Dormagen testet seit diesem Frühjahr sensorbasierte Abfallbehälter, die den Füllstand in Echtzeit messen und nur dann geleert werden, wenn es wirklich nötig ist. Die erste Pilotphase hat bereits zu bis zu 30 % weniger Leerungsfahrten, spürbaren Einsparungen bei Müllbeuteln und einer messbaren Reduktion von CO₂‑Emissionen geführt. Damit schaffen wir nicht nur mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum, sondern leisten einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz und zur effizienten Nutzung kommunaler Ressourcen.
„Die intelligente Abfallüberwachung ist ein klares Signal: Dormagen geht mit gutem Beispiel voran, nutzt moderne Technik und schützt gleichzeitig unser Klima. Wir freuen uns auf die weitere Auswertung und die mögliche flächendeckende Einführung – für ein saubereres, grüneres Dormagen“
René Jungbluth, stellvertretender Bürgermeister
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